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Wirksamkeit der Corona-ImpfstoffeZweifel an chinesischen Vakzinen

Medizinische Mitarbeiter verabreichen den Coronavirus-Impfstoff Sinovac Covid-19 an einer Universität in Qingdao in Chinas östlicher Provinz Shandong Ende März 2021.

Dritte Dosis nach unzureichender Immunantwort

16 Kommentare
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    Lucas Wyrsch

    Am 6. April 2021 schrieb ORF in "Viele Italiener lassen sich in Serbien impfen", dass sich wegen der schleppenden Impfkampagne in der Heimat Italiener in zunehmender Zahl in Serbien immunisieren lassen.

    Im Balkan-Land, in dem 26% der erwachsenen Bevölkerung die erste Impfdosis erhalten haben, werden auch Bürgerinnen und Bürger aus anderen Ländern geimpft.

    Unzählige Italienerinnen und Italiener meldeten sich über die Website des serbischen Konsulats in Mailand und der Botschaft in Rom für die Impfung an, berichteten italienische Medien.

    Die Impfung ist auch für Ausländerinnen und Ausländer ohne Aufenthaltsgenehmigung in Serbien gratis.

    Vor allem italienische Freiberufler und Ärzte, die sich mit dem in der EU noch nicht zugelassenen „Sputnik V“-Impfstoff immunisieren lassen wollen, informierten sich über die Impfkampagne in Serbien, berichtete Radmila Selakovic, serbische Generalkonsulin in Mailand, laut der Tageszeitung „Corriere della Sera“.

    Italienischer Impftourismus

    „Corriere della Sera“ berichtete von „italienischem Impftourismus“ in Richtung Serbien.

    Bis zum 30. April 2021 sind keine Direktflüge zwischen den beiden Ländern vorgesehen.

    Italiener, die nach Belgrad wollen, müssen über Wien fliegen oder eine lange Autofahrt in Kauf nehmen.

    Die serbische Premierministerin Ana Brnabic berichtete, dass bisher insgesamt 2,5 Millionen Dosen Impfstoff aus China nach Serbien geliefert wurden.

    Andere in Serbien verfügbar Impfstoffe liegen bei knapp einer Million.