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Steueranlagen 2021Zusammenschliessen lohnte sich auch dieses Jahr

Von einer tieferen Steueranlage können 2021 einzig die Obersteckholzerinnen und Obersteckholzer profitieren – dank der Fusion mit Langenthal.

Zusätzlich zur Hochzeitstorte versüssen tiefere Steuern den Obersteckholzerinnen und Obersteckholzern die Fusion mit der Stadt Langenthal. Die Stücke schneiden Gemeindepräsident Heinrich Jörg (links) und Stadtpräsident Reto Müller an.
Zusätzlich zur Hochzeitstorte versüssen tiefere Steuern den Obersteckholzerinnen und Obersteckholzern die Fusion mit der Stadt Langenthal. Die Stücke schneiden Gemeindepräsident Heinrich Jörg (links) und Stadtpräsident Reto Müller an.
Foto: Marcel Bieri

«Zusammenschliessen lohnt sich» titelte diese Zeitung ihre Zusammenstellung über die Steueranlagen vor einem Jahr. Das Gleiche gilt nun wieder: Profitierten damals die Wolfisbergerinnen und Wolfisberger von der Fusion ihrer Gemeinde mit Niederbipp, kommt die Vergünstigung diesmal in Obersteckholz zum Tragen, das sich der Stadt Langenthal anschliesst und damit aus der Gemeindekarte verschwindet.

Der Fusionseffekt ist diesmal noch ausgeprägter, führt er doch zur einzigen Steuersenkung in den 46 und bald nur noch 45 Gemeinden im Verwaltungskreis.

2020 senkten neben dem Spitzenreiter Wolfisberg noch zwei weitere Gemeinden ihre Steueranlage: Rohrbach und Bleienbach. Auf nächstes Jahr kommt es lediglich zu Erhöhungen in Inkwil, Niederbipp und Wynau. Und das ist nur ein erstes Anzeichen von dem, was den Gemeinden in den nächsten Jahren droht.

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