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Oberländer VolkswirtschaftReger Austausch am digitalen Forum

Wie wirkt sich die aktuelle Situation auf die Wirtschaft im Oberland aus? Um diese und weitere Fragen drehte sich das erste digitale «Wirtschaftsforum Berner Oberland».

Digitales Wirtschaftsforum in Thun (von oben links nach unten rechts): Susanne Huber, Geschäftsführerin der Volkswirtschaftskammer Berner Oberland, Jürg Grossen, Unternehmer, Nationalrat und Präsident der Grünliberalen, Stefan Grossniklaus, Präsident von Hotelleriesuisse Berner Oberland. Peter Vollmer, Alt-Nationalrat (1989–2007), Albert Rösti, Unternehmer, Nationalrat und SVP-Präsident 2016–2020, Raphael Lanz, Stadtpräsident Thun und Grossrat. Markus Wenger, Grossrat des Kantons Bern, Andreas Michel, Grossrat, Robertus Laan, Inhaber und Direktor der Jungfrau Tours AG.
Digitales Wirtschaftsforum in Thun (von oben links nach unten rechts): Susanne Huber, Geschäftsführerin der Volkswirtschaftskammer Berner Oberland, Jürg Grossen, Unternehmer, Nationalrat und Präsident der Grünliberalen, Stefan Grossniklaus, Präsident von Hotelleriesuisse Berner Oberland. Peter Vollmer, Alt-Nationalrat (1989–2007), Albert Rösti, Unternehmer, Nationalrat und SVP-Präsident 2016–2020, Raphael Lanz, Stadtpräsident Thun und Grossrat. Markus Wenger, Grossrat des Kantons Bern, Andreas Michel, Grossrat, Robertus Laan, Inhaber und Direktor der Jungfrau Tours AG.
Screenshot: Hans Peter Roth

Die Teilnehmerschaft war hochkarätig am digitalen «Wirtschaftsforum Berner Oberland 2020». Grössen aus der Oberländer Wirtschaft und Politik wie Jürg Grossen, Nationalrat GLP, Albert Rösti, Nationalrat und Schweizer SVP-Präsident 2016-20, Raphael Lanz, Thuner Stadtpräsident und Grossrat, sowie die beiden Grossräte Andreas Michel und Markus Wenger waren unter anderem zugeschaltet. Sie berichteten von ihren Erfahrungen, nahmen Anliegen der Teilnehmenden entgegen und beantworteten Fragen rund um die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen.

Der Austausch war engagiert und der Anlass angesichts der Corona-Problematik hochaktuell. 45 Interessierte nahmen am Donnerstagabend an der Videokonferenz teil, dem ersten digitalen Anlass dieser Art. Via Chat-Funktion konnten die Teilnehmenden Fragen stellen, Anliegen deponieren und Informationen aus erster Hand einholen.

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