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Krise im LibanonZum Jubiläum droht ein Trip zurück in die Vergangenheit

Damals ein Land im Aufbruch: Demonstranten verlangen im Oktober 2019 eine Generalüberholung ihrer Regierung.

Viele haben die Hoffnung aufgegeben

Sehen kaum noch Aussicht auf Erfolg: Demonstranten gedenken des Aufstands und der Opfer der Explosion im Hafen von Beirut.

«Die Nachrichten in Libanon zu verfolgen, ist wie sich langsam selber zu vergiften. Jeden Tag eine weitere kleine Dosis.»

Samer Hajji, Demonstrant
Schon mehrfach zurückgetreten: Präsident Michel Aoun (links) will den einstigen Premier Saad Hariri zurück ins Amt bringen.
1 Kommentar
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    Jean Roth

    Warum sollte sich was ändern ? Aoun liess sich jahrelang von Frankreich aushalten, lebte grossartig in einer Ville mit Meerblick in Marseille. Plötzlich wollte er zurück da es "mit dem Libanon jetzt wieder aufwärts gehe" - Richtung : Die Schweiz in Nahost, wie "früher"! Nur waren eben Moslems da (wie überall wenn etwas schief geht..) und diese Moslems haben andere Ansichten wie Hariri auch. Und das Gerangel wird weitergehen, da kann Macron reden und reden wie er will !