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Leisere Musik am Züri-Fäscht: «Spassbremsen-Tendenz»

Der Zürcher Stadtrat will strengere Lärmvorgaben für Bars und Konzerte am diesjährigen Züri-Fäscht. Veranstalter und Politiker sind verärgert.

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Martin Huber@tagesanzeiger

Vom 5. bis zum 7. Juli ist es wieder so weit: Zürich wird zur riesigen Festhütte. Das dreitägige Züri-Fäscht dürfte weit über eine Million Besucherinnen und Besucher anlocken und die Stadt in Ausnahmezustand versetzen. Doch bei einigen Festveranstaltern ist die Vorfreude auf das nur alle drei Jahre stattfindende Volksfest getrübt. Grund ist das diesjährige Musikkonzept für den Grossanlass, das für Open-Air-Bars, Konzerte und Tanzanlässe gilt.

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