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Streit in Zürcher Genossenschaft

Am Fusse des Uetlibergs will die Familienheimgenossenschaft einen grossen Teil ihrer Siedlungen neu bauen. Das Vorgehen des Vorstands sorgt für Kritik.

Corsin Zander
Die Häuser vieler Siedlungen der FGZ sind mittlerweile veraltet und müssen erneuert werden – wie hier unterhalb der Schweighofstrasse. Foto: Reto Oeschger
Die Häuser vieler Siedlungen der FGZ sind mittlerweile veraltet und müssen erneuert werden – wie hier unterhalb der Schweighofstrasse. Foto: Reto Oeschger

Wer durch das Friesenbergquartier am Fuss des Uetlibergs spaziert, versteht den Begriff der Gartenstadt: kleine Einfamilienhäuser, umgeben von viel Grünflächen und mächtigen Bäumen. Ein Konzept von Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Menschen raus aus den dichten und immer teurer werdenden Arbeiterstädten wollten. So entstanden zwischen 1924 und 1926 die ersten Siedlungen der Familienheimgenossenschaft (FGZ) – schweizweit einmalige Zeugen des «helvetischen Modells der Gartenstadt», wie Experten bescheinigen. Hier wohnen die Zürcherinnen und Zürcher statistisch gesehen besonders gern und lange.

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