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Führen die Knochen zu einem ungelösten Fall?

Ein Passant fand im Ustermer Wald Menschenknochen. Die Polizei wird die Auswertungen der Skelettteile mit der Liste der Vermissten abgleichen. Der bekannteste ungelöste Fall ist jener von Annika Hutter.

Annika Hutter wollte am 11. Juli 1981 mit dem Mofa an ein Klassentreffen fahren. Dort kam sie nie an. (undatierte Aufnahme)
Annika Hutter wollte am 11. Juli 1981 mit dem Mofa an ein Klassentreffen fahren. Dort kam sie nie an. (undatierte Aufnahme)
Keystone
Freiwillige mit Funkgeräten, Metalldetektoren und Spürhunden beteiligen sich im Dezember 1981 im Wald bei Kemptthal, Kanton Zürich, an der Suche nach Annika Hutter.
Freiwillige mit Funkgeräten, Metalldetektoren und Spürhunden beteiligen sich im Dezember 1981 im Wald bei Kemptthal, Kanton Zürich, an der Suche nach Annika Hutter.
Keystone
2005 kümmerte sich ein Sonderstaatsanwalt um den Fall Annika Hutter. Auch er kam nicht weiter. (undatierte Aufnahme)
2005 kümmerte sich ein Sonderstaatsanwalt um den Fall Annika Hutter. Auch er kam nicht weiter. (undatierte Aufnahme)
Keystone
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Menschenknochen in einem Plastiksack mitten im Wald – das ist ein grausiger Fund. Wie kam der gelbe Plastiksack in den Ustermer Wald, von wem stammen die Knochen und wie verstarb diese Person? Diesen Fragen geht derzeit die Polizei nach. Sobald Geschlecht und Alter der Knochen bekannt sind, werden die Ermittler die Listen der vermissten Personen und ungelösten Tötungsdelikte überprüfen.

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