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Ernst Stocker kassiert am meisten

Der SVP-Regierungsrat hat viele Nebeneinkünfte und darf am meisten von allen Politikern behalten. Am zweitmeisten erhält Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP).

Durfte 33'800 Franken an Nebeneinkünften behalten: Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker.
Durfte 33'800 Franken an Nebeneinkünften behalten: Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker.
Dominique Meienberg

Nach der Rücktrittsankündigung des Basler CVP-Regierungsrats Carlo Conti, der seine Honorare nicht an die Staatskasse abgeliefert hat, und dem gestrigen Verzicht von zwei Berner Regierungsrätinnen stehen die Zürcher Volksvertreter im Fokus. Nun hat der Regierungsrat die Nebeneinkünfte seiner Mitglieder offengelegt. Die Aufstellung zeigt: Insgesamt erhalten die sieben Mitglieder 405'100 Franken für 16 Mandate, die sie von Amtes wegen ausüben. Dabei sind Pauschalentschädigungen, etwa für den Einsitz in Verwaltungsräten, Sitzungsgelder und Spesen enthalten. Von der Summe geben sie 333'500 Franken an den Staat ab und behalten 71'600 Franken oder 18 Prozent für sich.

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