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Eine Entlassung und weitere Inhaftierungen in Zürcher Polizeiaffäre

Die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft hat den Wirt des Milieulokals Schweizerdegen in Untersuchungshaft genommen. Eine Person der Stadtpolizei kommt frei.

Ort des Geschehens: Der Nachtclub Chilli's (im Hintergrund) nahe der Zürcher Langstrasse. (Archiv)
Ort des Geschehens: Der Nachtclub Chilli's (im Hintergrund) nahe der Zürcher Langstrasse. (Archiv)
Sophie Stieger / TA

Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich hat eine der inhaftierten Personen der Stadtpolizei Zürich aus der Untersuchungshaft entlassen. Der Wirt des Restaurants Schweizerdegen ist nun ebenfalls in Untersuchungshaft genommen worden. Für zwei weitere Personen aus dem Umfeld des Nachtclubs Chilli's sei Antrag auf Untersuchungshaft gestellt worden, teilt die Staatsanwaltschaft in einem Communiqué mit.

Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich hat heute Nachmittag eine der drei inhaftierten Personen der Fachgruppe Milieu/Sexualdelikte der Stadtpolizei Zürich aus der Untersuchungshaft entlassen. Dies vor dem Hintergrund, dass nach mehreren Einvernahmen der beschuldigten Person durch die Staatsanwaltschaft der Haftgrund der Verdunkelungsgefahr nicht mehr gegeben ist.

Neben den bereits am kommunizierten Inhaftierungen ist auch für den Wirt des Restaurants Schweizerdegen am Untersuchungshaft angeordnet worden. Ihm wird unter anderem Bestechung vorgeworfen. Ferner hat die Staatsanwaltschaft gestern und heute am späten Nachmittag für zwei weitere Personen aus dem Umfeld des Nachtclubs Chilli's Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Dies im Zusammenhang mit den Kreditkartenmissbräuchen im Chilli's. Weitere Auskünfte erteilte die Oberstaatsanwaltschaft zunächst nicht.

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