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Alexandra Sprüngli baute für die Altersvorsorge

Die verstorbene Witwe von Rudolph Sprüngli wollte auf dem Areal ihres Hauses auf der Forch einen Bungalow erstellen lassen und ihn im Baurecht abgeben.

Stefan Hohler

Auf dem weitläufigen Grundstück des vor einem Jahr abgebrochenen Hauses zur Quelle auf der Forch steht nur ein Fundament. Die Bautätigkeit ist seit dem überraschenden Tod der 64-jährigen Alexandra Sprüngli im Januar eingestellt. Wie mehrere Anwohner gegenüber dem TA erklärten, wollte sie auf dem Areal zwischen der Forch- und der Guldenenstrasse einen einstöckigen Bungalow erstellen lassen und das Gebäude im Baurecht abgeben. «Sie sagte, dass dies ihre Altersvorsorge sein soll», sagt ein Nachbar.

Vor dem Abbruch des Hauses im letzten Sommer hatte Sprüngli alleine im grossen Gebäude gewohnt. Danach zog sie in ein Reiheneinfamilienhaus an der Forchstrasse, das an das Areal des Hauses zur Quelle grenzt. In diesem Haus hatten früher der Gärtner und andere Bedienstete gelebt. Die Liegenschaft ist sehr gepflegt. Derzeit sind alle Rollläden geschlossen. Im Garten steht eine Kirchenglocke. Sprüngli war sehr religiös, wie ein Blick auf ihre Website zeigt.

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