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Rennen über den Atlantik: Oberengstringer Segler holt den dritten Platz

Simon Koster surft mit 10 Knoten einen Wellenberg hinunter. Er steuerte die meiste Zeit selber. Nur wenn er schlief, an den Segeln arbeitete oder etwas reparieren musste, übernahm ein Autopilot.
Kosters Boot, die go4it, ist bloss 6,5 Meter lang und eine gute Tonne schwer. Sie trägt aber so viel Segel wie eine weit grössere Fahrtenjacht. Der Segler ist gegen Wind und Wellen kaum geschützt.
Die zweitplatzierte Justine Mettraux aus Genf lieferte sich mit Simon Koster lang ein sehr enges Rennen um Platz 2. Zwei Schweizer auf dem Podest des Mini Transat, das hats noch nie gegeben.
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