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Happy Hour, die nicht glücklich machte

Der Betreiber einer Café-Bar in der Zürcher Innenstadt soll 500 Franken Busse bezahlen. Im Rahmen der «Happy Hour» liess er zu, dass Aperol in den Prosecco geschüttet wurde.

Im Gegensatz zu Prosecco darf dieser Drink bei einer Happy Hour nicht günstiger über die Theke: Aperol Spritz.
Im Gegensatz zu Prosecco darf dieser Drink bei einer Happy Hour nicht günstiger über die Theke: Aperol Spritz.
zvg

Die «Daily double happy hour» versprach den Aperol-Sprizz für sechs Franken. Normalerweise verlangte die Café-Bar in der Zürcher Innenstadt dafür zehn Franken. Das geht natürlich überhaupt nicht, meinte die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV), als sie die entsprechende Getränketafel sah, nachdem sie bereits auf der Homepage der Bar auf das Angebot gestossen war.

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