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Fall Bonstetten: Behördenmitglieder kommen straflos davon

Gustav G. ist vom Winterthurer Bezirksgericht wegen Mordes an seinem vierjährigen Sohn zu 18 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.
Der Tatort: Gustav G. erstickte seinen Sohn im Zimmer 103 des Winterthurer Hotels Krone. Nach der Tat versuchte er, sich dort selbst das Leben zu nehmen.
Die Staatsanwaltschaft hatte ein Untersuchungsverfahren gegen den Gemeindepräsidenten von Bonstetten, Charles Höhn, angestrengt und stellte es später wieder ein. Höhn trat im Juni 2011 aus gesundheitlichen Gründen zurück.
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Schon einmal ein Mordversuch des Vaters

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