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«Es gibt keine Abbaupläne bei den gestalterischen Fächern»

Im Kanton Zürich soll der Lehrplan 21 im Schuljahr 2017/18 eingeführt werden. Bildungsdirektorin Regine Aeppli sagt, was damit zu erwarten ist.

«Fremdsprachen gehören möglichst früh zum Schulstoff»: Regine Aeppli (SP), Bildungsdirektorin des Kantons Zürich und Mitglied in der Steuergruppe Lehrplan 21. (Bild: zvg)
«Fremdsprachen gehören möglichst früh zum Schulstoff»: Regine Aeppli (SP), Bildungsdirektorin des Kantons Zürich und Mitglied in der Steuergruppe Lehrplan 21. (Bild: zvg)

In der Romandie ist der neue Lehrplan bereits in Kraft. In der Deutschschweiz ist jetzt erst der Entwurf öffentlich geworden. Warum dauert das bei uns viel länger?

In der Romandie gibt es schon lange einen gemeinsamen Rahmenlehrplan. Der Schritt zum Volllehrplan war von da aus kleiner. Auch die Zahl der beteiligten Kantone war viermal kleiner.

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