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«95 Prozent der Sozialhilfebezüger sind unverschuldet in Not»

Gabriela Winkler, die Präsidentin der kantonalen Sozialkonferenz, über ihre erneute Kandidatur, Probleme der Sozialhilfe und wichtige Diskussionen, die nicht geführt werden.

Mit Gabriela Winkler sprach Liliane Minor
«Wir greifen jetzt schon hart durch»: Gabriela Winkler (FDP) will noch einmal für ein Jahr Co-Präsidentin der Sozialkonferenz bleiben. Foto: Sophie Stieger
«Wir greifen jetzt schon hart durch»: Gabriela Winkler (FDP) will noch einmal für ein Jahr Co-Präsidentin der Sozialkonferenz bleiben. Foto: Sophie Stieger

Vor einem Jahr kündigten Sie Ihren Rücktritt als Präsidentin der Sozialkonferenz an. Nun treten Sie doch noch einmal für ein Jahr an. Warum der Sinneswandel?

Es geht nur darum, dass der Vorstand den Wahlrhythmus geordnet anpassen will: Künftig soll das Präsidium nach den Kantonsratswahlen bestellt werden. Der Vorstand hat mich deshalb gebeten, noch einmal für ein Jahr anzutreten.

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