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Hinwiler nach Sauber-Deal zwischen Freude und Zweifel

Hinwil freut sich über die finanzielle Rettung des Sauber Rennstalls. Gleichzeitig gibt es aber auch Zweifel an den Investoren aus Russland.

Ein grosser Arbeitgeber bleibt erhalten: Stimmen aus Hinwil.

Der Schweizer Formel-1-Teilnehmer Sauber ist gerettet. Nach Bekanntgabe einer neuen Kooperation mit Investoren aus Russland gab es Applaus von den Mitarbeitern. Aber auch der Hinwiler Gemeindepräsident Germano Tezzele atmet auf.

Er ist froh, dass Peter Sauber sein Lebenswerk sichern konnte, sagt er im Gespräch mit Keystone (siehe Video oben). Tezzele zeigt sich auch erleichtert darüber, dass alle Arbeitsplätze erhalten werden können, «nicht nur bei Sauber selber, sondern auch in den Zulieferbetrieben».

Schweizer Lösung bevorzugt

Zwei auf der Strasse befragte Hinwiler hätten es lieber gesehen, wenn Sauber eine Lösung mit Schweizer Investoren gefunden hätte. Denn potenzielle Geldgeber wären hierzulande vorhanden, gibt sich ein Mann überzeugt.

Ein anderer findet die nun gefundene Lösung gerechtfertigt. Es seien schon viele Schweizer Firmen ins Ausland verkauft worden. «Und schliesslich ist Sauber ein weltweit tätiges Unternehmen», gibt der Mann zu bedenken.

keystone/rub

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