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Wird Molina neuer Juso-Chef?

Im Frühling räumt Juso-Präsident Cédric Wermuth den Sessel. Sein Nachfolger könnte Fabian Molina heissen.

Von Regula Lienin Illnau-Effretikon – Fabian Molina ist sogar für Juso-Verhältnisse jung. Der 20-Jährige trat vor vier Jahren der SP von Illnau-Effretikon bei. Die Juso gründete er mit ein paar Gleichgesinnten kurz darauf gleich selbst. Inzwischen ist er Co-Präsident der Juso Kanton Zürich und Mitglied des Grossen Gemeinderats von Illnau-Effretikon. Gefragt nach bleibenden Erlebnissen seiner bisherigen Laufbahn, antwortet der Jungpolitiker: «Der erfolgreiche Vorstoss für eine Freestyle-Anlage und das knapp gescheiterte Postulat eines Ausländerbeirats.» Emotionaler sei die Lancierung der 1:12-Initiative auf nationaler Ebene gewesen. Was prädestiniert Fabian Molina eigentlich zum Nachfolger von Cédric Wermuth? «Ich repräsentiere die jetzige Juso sehr gut», sagt er und verweist auf seinen Werdegang. Molina steckt mitten in den Vorbereitungen für die eidgenössischen Maturaprüfungen. Diese wird er ohne Vornoten bestreiten müssen, weil er das Gymnasium im letzten Herbst abgebrochen hat. Laufe alles nach Plan, werde er im nächsten Herbst ein Wirtschafts- und Geschichtsstudium beginnen. Für die Kantonsratswahlen vom 3. April kandidiert er ebenfalls – auf einer SP-Liste. Die Wahl des neuen Juso-Präsidenten findet anlässlich der Jahresversammlung vom 13. März statt. Über den jetzigen Zustand der Jungpartei sagt der Kandidat: «Die Juso sind am Punkt angelangt, an dem sie die Chance haben, die Schweiz zu verändern.»

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