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Weniger rote Zahlen als erwartet in Uster

Uster – Das Resultat ist besser als budgetiert. In die Gewinnzone konnte die Stadt mit der Rechnung 2010 zwar nicht vorstossen. Der Überschuss auf der Aufwandseite beträgt aber nur noch 2,2 Millionen Franken. Vorgesehen war das Doppelte. Zählt man die nachträglich bewilligten Ausgaben (Primarschule 1,2 Millionen Franken, Hochbau und Vermessung 0,1 Millionen Franken) dazu, hätte gar ein negatives Betreffnis von 5,7 Mil-lionen Franken resultieren sollen. Als Hauptpunkte für das ausgeglichene Resultat führt Markus Josi, Abteilungsleiter Finanzen, einen höheren Betrag aus dem Steuerkraftausgleich, einen höheren Gewinnanteil der Zürcher Kantonalbank und höhere Steuereinnahmen auf. (TA)

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