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Wehmut an der Kyburgiade

Die gestrige Aufführung an der Kyburgiade könnte die allerletzte gewesen sein.

Kyburg. - Mit Zigeunermusik ging die Kyburgiade am Sonntagabend nach sechs ausverkauften Vorstellungen zu Ende. Das Konzert, das wegen schlechter Witterung in die Reithalle Winterthur verlegt werden musste, könnte nach 18 Jahren auch das letzte im Rahmen der Kyburgiade gewesen sein. Das klassische Musikfestival, das bei trockenem Wetter jeweils im Schlosshof Kyburg stattfand, trug diesmal das Leitthema «Abschiedsmusik». Es hatte sich schon im Vorfeld abgezeichnet, dass im nächsten Jahr kein Hauptsponsor mehr die Kosten übernehmen würde. «Die Grundstimmung war deshalb wehmütig», sagt der künstlerische Leiter Stephan Goerner. «Die 6000 Billette waren noch schneller ausverkauft als üblich.» Ohne Hauptsponsor würde der Eintritt 150 Franken anstatt 40 bis 60 Franken kosten. Über das definitive Aus werden die Organisatoren Ende September entscheiden. (nis)

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