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Umzug vom «Zelgli» auf den Waldeckrasen

Allmendingen geht fremd. Auf dem «Zelgli» entstehen zwei neue Fussballplätze. Deshalb muss man auf die «Waldeck» zügeln.

Während einem Jahr kann der FC Allmendingen seine Heimspiele nicht auf dem Sportplatz «Zelgli» auf der Thuner Allmend austragen. Unmittelbar nach der letzten Saison wurde dort mit dem Bau der beiden neuen Rasenspielfelder begonnen. Daher wird das Team von Trainer Fritz Binggeli seine «Heimspiele» auf dem Nebenplatz des Waldeck-Stadions austragen. Der Trainer zieht den Rasenplatz hinter der Waldeck-Tribüne dem Kunstrasen auf dem Hauptfeld aus folgendem Grund vor: «Wir erhalten im Waldeck-Stadion keine Trainingszeiten.» Die Vereinsleitung habe sich daher nach neuen Trainingsmöglichkeiten umsehen müssen. Sie sei froh darüber, dass das Problem gelöst werden konnte. Trainiert wird jetzt auf drei Schulhausplätzen.Vorne dabei seinBinggeli erwartet, dass die am Samstag beginnende Meisterschaft nochmals ausgeglichener wird und es kaum einen Favoriten auf den Gruppensieg gebe. «Am ehesten könnte man dem FC Spiez die Favoritenrolle zuschieben», sagt Binggeli. Aber auch seiner Mannschaft traut er eine Spitzenplatzierung zu. Wichtig, wie immer, sei ein erfolgreicher Saisonauftakt. Nach dem Startspiel vom nächsten Sonntag gegen Ostermundigen, folgen die Spiele gegen die Aufsteigerteams aus Belp (a) und Weissenstein (h).In seinem Spielerkader ergeben sich gegenüber der letzten Saisn kaum Änderungen: Dinh Ma Quoc wechselte zu Spiez. Dafür hat Binggeli sein Team nochmals verjüngt: Die beiden talentierten Torhüter Stefan Schenkel (Steffisburg) und Rafael Aebersold (zuletzt bei Lerchenfeld) werden den Stammgoalie Lukas Stulz vertreten, der als militärischer Durchdiener praktisch ein Jahr ausfallen wird. Und mit dem jungen Dean Tramacere stösst ein technisch guter Spieler zu Allmendingen.Den letzten Feinschliff holte sich das Binggeli-Team beim Cupmatch in Radelfingen (4.), der 5:0 gewonnen wurde, «dank einer ausgezeichneten zweiten Habzeit», wie Binggeli betont. Peter Voegeli>

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