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Toter Taucher kam aus Zumikon

Zumikon – Der Mann, der am Wochenende bei den Vorbereitungen zu einem Weltrekordversuch im Freitauchen im Davosersee gestorben ist, wohnte laut «Blick» in Zumikon. Er wollte den bekannten Taucher Peter Colat zusammen mit einem weiteren Kollegen bei einem Weltrekordversuch begleiten. Colats Ziel war es, mindestens 108 Meter unter der Eisdecke des Sees zu schwimmen – ohne Luft zu holen. Um dies zu trainieren, wurden sechs Löcher in den See gebohrt. Ohne Sauerstoffflasche tauchten die drei trainingshalber von Loch zu Loch. Colat und dem einen Kollegen gelang das ohne Problem. Nur der 42-jährige Zumiker schaffte es nicht. Als er nicht auftauchte, sprangen Taucher mit Sauerstoffflaschen ins Wasser und fanden ihn. Sie zogen ihn aus dem Wasser und starteten die Wiederbelebung. Er starb später im Spital.(fsp)

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