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Teures Bauland in Region Bülach

Der Markt für Liegenschaften und Bauland ist trotz Rezession robust. Besonders in der Region Bülach-Kloten steigen die Preise überdurchschnittlich.

Unterland. - Das Niveau von 1990 haben die Preise von Wohnbauland in der Region Kloten-Bülach noch nicht erreicht. Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von rund 670 Franken nähern sie sich jedoch dem Höchststand von 1990 von etwa 740 Franken rasant an. Bei den Agglomerationen liegt lediglich Dietikon-Adliswil noch etwas höher, in Effretikon-Dübendorf sind die Preise etwa gleich. Bemerkenswert ist, dass Wohnbauland in Winterthur mit etwa 570 Franken pro Quadratmeter deutlich günstiger ist. Bei den Preisvergleichen, die das statistische Amt des Kantons Zürich gestern bekannt gab, handelt es sich jedoch immer um Durchschnittswerte. Einzelne Grundstücke können weit davon abweichen.

Die Finanzkrise habe erst im dritten Quartal 2008 angefangen, sich auf den Zürcher Immobilienmarkt auszuwirken, schreibt das statistische Amt. Der Markt sei aber erstaunlich robust geblieben.

Deutlich angestiegen ist in den letzten zwei Jahren auch der Preis für Einfamilienhäuser in Kloten-Bülach. Er liegt mit durchschnittlich 800 000 Franken deutlich über demjenigen von Winterthur, wo jedoch die Häuser meist kleiner sind. Im Mittel der Landpreise liegen die Häuser im Gebiet Lägern-Rhein. Unerreicht bei den Immobilien- und Bodenpreisen sind jedoch nach wie vor die Stadt Zürich sowie die beiden Seeufer. (asö)

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