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Stadt Opfikon will Personalrecht ändern

Opfikon – Der Opfiker Stadtrat hat das Personalrecht der Stadt Opfikon überarbeiten lassen und schlägt nun mehrere Änderungen vor, die noch vom Parlament bewilligt werden müssen. Die Abweichungen vom kantonalen Personalrecht werden mit dem unverhältnismässig grossen Aufwand begründet. Neu soll die Kündigung von Angestellten ermöglicht werden, deren Weiterbeschäftigung dem öffentlichen Interesse widerspricht. Und es müsste nach einer ungenügenden Mitarbeiterbeurteilung keine Bewährungsfrist eingeräumt werden, wie aus dem stadträtlichen Antrag an das Parlament hervorgeht. Gestrichen werden soll die Pflicht zur Erstellung eines Sozialplanes und der Durchführung des Prozederes bei einer Massenentlassung. Weiter soll die Opfiker Schule beim eigenen Personal eine vom Kanton abweichende Mitarbeiterbeurteilung durchführen können. Bei Langzeitkranken will die Stadt nicht mehr verpflichtet sein, ein sogenanntes Case-Management durchzuführen. Dafür sollen die Angestellten verpflichtet werden, mit den Personalversicherungen zusammenzuarbeiten. (dns)

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