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Spitzenkampf als Zwischenstation

Volleyball – Für die Schweizer Meisterinnen von Voléro geht es Schlag auf Schlag. Eine Woche nach dem 3:1-Prestigesieg gegen den letztjährigen Playoff-Finalisten Köniz trifft der ungeschlagene Leader auswärts auf Verfolger Kanti Schaffhausen. Die Nordostschweizerinnen erfreuen sich einer guten Form. Sie haben in den bisherigen acht Runden nur gegen Aesch-Pfeffingen verloren. Voléro kann am Samstag jedoch wieder auf die kroatischen Nationalspielerinnen Ana Grbac und Jelena Alajbeg zählen, die von der WM in Japan zurück sind. Zudem hat der bestandene Härtetest gegen die Bernerinnen Druck von den Zürcherinnen genommen. «Die Spielerinnen waren in dieser Woche viel lockerer als vorher», sagt Medienverantwortliche Erika Herzig. Die Partie gegen Schaffhausen sei zwar wichtig, «der Fokus liegt aber auf der Champions-League-Vorbereitung». Voléro startet am Mittwoch, 24. November, in Istanbul in die europäische Königsklasse. Die Vergleiche mit den national stärksten Konkurrenten Köniz und Schaffhausen kommen den Stadtzürcherinnen entgegen, um sich an das Niveau heranzutasten, das sie abrufen müssen, wenn sie in der Türkei bestehen wollen. Um den Rhythmus hochzuhalten, wird das Team am Dienstag nach Italien reisen und zwei Testspiele gegen den Partnerverein Perugia bestreiten.(kai)

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