Zum Hauptinhalt springen

Solothurn noch sieglos

Der FC Solothurn hat das erste Heimspiel der Saison gegen Zürich U21 mit 1:4 verloren und wartet weiter auf den ersten Vollerfolg.

In der letzten Saison verteidigte er noch für die Ambassadoren, nun kam er im Dress des FC Zürich zurück ins Stadion des FC Solothurn. Die Rede ist von Raphael Koch, welcher auf diese Saison hin seinem Bruder Philippe nach Zürich gefolgt ist und sich in der U21-Auswahl des amtierenden Schweizer Meisters für die erste Mannschaft empfehlen will. Gegen Solothurn kam der 19-Jährige über 90 Minuten zum Einsatz. Und er machte seine Sache gut, nur gerade einmal musste sich die Zürcher Abwehr nämlich bezwingen lassen, und dies erst, als das Spiel bereits entschieden war. Doch der Reihe nach: Die erste Chance der Partie gehörte dem Heimteam. Bereits nach fünf Minuten kam Solothurns Marc Rüetschli zum ersten Abschlussversuch, doch wurde dieser noch entscheidend abgelenkt. Der FCS versuchte auch in der Folge mitzuspielen, doch vor dem Tor blieb er harmlos. Doch auch Zürich vermochte (noch) keine Akzente zu setzen. Einzig ein Weitschuss und zwei Eckbälle sorgten für etwas Gefahr vor Solothurn-Goalie Sandro Fleuti. Bis kurz vor der Pause torlos Richtig gefährlich wurde es nach einer halben Stunde vor Zürichs Goalie Orlando Lattmann, der einen Schuss von Michael Hug herrlich parierte. Als viele schon mit dem 0:0 zur Pause rechneten, vermochte der FCZ nach einem Eckball zu reüssieren. Heinz Barmettler, der sich nach einem Muskelfaserriss auf dem Weg zurück ins Super-League-Kader der Zürcher befindet, traf aus dem Gewühl heraus zum 1:0. Nach der Pause suchte Solothurn den Ausgleich. Fast hätte Patrick Hasler diesen per Freistoss erzielt, doch es sollte anders kommen. Im Gegenzug erzielte Tito Tarchini nach schöner Einzelleistung das 2:0. Noch offensiver agierend, lief der FC Solothurn in der Folge immer wieder in gefährliche Konter der Gäste aus Zürich, bei welchen sich FCS-Hüter Fleuti einige Male auszeichnen konnte. In der Schlussviertelstunde überschlugen sich dann die Ereignisse. Zuerst flog Tobias Meier nach seiner zweiten gelben Karte vom Platz (75.), ehe die Solothurner zu zehnt noch zwei weitere Gegentreffer Admir Mehmedis hinnehmen mussten. Immerhin: Mit einem herrlichen Heber konnte der eingewechselte Rui Norinho noch den hochverdienten Solothurner Ehrentreffer erzielen, doch das zwischenzeitliche 1:3 war nur noch Resultatkosmetik.pd/rha >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch