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«Musik und Technik faszinieren mich»

Peter Gerber aus Hindelbank ist der Spieler mit der ältesten Orgel auf dem Platz. Sie stammt aus dem Jahre 1928, ist eine Walzenorgel, von denen es nur zwei gibt. Er ist bereits zum vierten Mal an einem Drehorgeltreffen in Grenchen. «Drehorgelmusik war ein Bubentraum von mir. Als Kind interessierte mich die Karussellorgel an der Kilbi mehr als das Rösslispiel selbst», lacht er. 1985 an einem Drehorgeltreffen in Thun nahm es ihm dann den Ärmel so richtig hinein und er kaufte sich eine Drehorgel. «Vor allem die Musik und die Technik faszinieren mich», sagt er. Seine Violin-Pan-Orgel habe 66 Pfeifen und vier Register – drei davon schaltbar. Sechs Walzen besitzt er insgesamt – mit Unterhaltungs- und Weihnachtsmusik. «Trainiert wird damit nicht. Entweder hat man es im Griff oder nicht.» Es brauche Gefühl. «Und beim Drehen muss man auf den Takt der Musik hören.» srg>

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