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Mehr Platz für das Jugendlabor im Technorama Winterthur

Winterthur – In Zukunft sollen Jugendliche im Technorama an sich selber neurologische Messungen durchführen, mit einem Rasterelektronenmikroskop in die Mikrowelt vordringen und sich in Kriminalistik üben können. Für diese und viele weitere neue Forschungsmöglichkeiten wird das Jugendlabor um rund 1000 Quadratmeter erweitert. Der dreistöckige Anbau wird rund 9 Millionen Franken kosten. Die Hälfte davon soll aus dem kantonalen Lotteriefonds finanziert werden, wie der Regierungsrat gestern mitgeteilt hat. Das Jugendlabor könne mit der Erweiterung seine Bedeutung als Bildungsinstitution weiter ausbauen, schreibt die Regierung in ihrer Weisung an den Kantonsrat. Das Jugendlabor ermögliche es Schülern, Experimente durchzuführen, die an den Schulen nicht möglich seien, und fördere damit den naturwissenschaftlichen Nachwuchs. Das Labor kann von Schulklassen besucht, aber auch von einzelnen Kindern und Jugendlichen unter Anleitung genutzt werden. Die neuen Bereiche widmen sich den Themen Energie, Genetik, Mikrobiologie, Physiologie des Menschen, Akustik und bildgebenden Verfahren in den Naturwissenschaften. Sie werden 2012 eingeweiht.(rd)

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