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Luftseilbahn mit tieferen Zahlen

2010 beförderte die Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg 5000 Passagiere weniger als im Vorjahr. Das Ergebnis liegt aber über dem Schnitt.

Von Sibylle Saxer Adliswil – 196 000 Fahrgäste beförderte die Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg (LAF) 2010. Das sind 5000 weniger als im Vorjahr. Den Rückgang gegenüber 2009 führt Armin Hehli, Betriebsleiter LAF, auf die kühle und nasse Witterung in der ersten Jahreshälfte 2010 zurück. Dennoch ist Hehli «über alles gesehen recht zufrieden» mit dem Resultat, liegt doch die Zahl der beförderten Passagiere über dem Durchschnitt von 181 000 Fahrgästen pro Jahr. Auch sonst haben sich für Hehli letztes Jahr die positiven Betriebserfahrungen seit der Erneuerung von 2008 bestätigt: Die Anlage funktionierte an 346 Tagen während 16 100 Fahrten ohne jegliche Störung. Der Bilanzgewinn beläuft sich auf 1300 Franken. Überdurchschnittlicher Start Zuversichtlich stimmen Hehli auch die Frequenzen der ersten Monate des laufenden Jahres: Obwohl wegen der Hauptrevision im März weniger Betriebstage zu verzeichnen sind, liegen die Zahlen deutlich über den Vorjahresperioden.

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