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Kulturen vereint

Das zweite Festwochenende anlässlich «1000 Jahre Lyss» war multikulturell. Auch das

Zahlreiche Lysserinnen und Lysser gönnten sich am Wochenende eine Weltreise der speziellen Art: Im Festgelände konnte man sich durch Europa, Südamerika und Afrika durchschlemmen und verwöhnen lassen. Orientalische, jazzige, rockige, volkstümliche und traditionelle Klänge erfreuten die Besucher. Tänze, Komik und Marktbetrieb, bulgarischer Wein, finnischer Kuchen, afrikanische Stoffe – die Vielfalt der Angebote war riesig. Andreas Hegg, Gemeinderat und Hauptverantwortlicher des Festwochenendes, sagte: «Die Stimmung entspricht unseren Wunschvorstellungen. Wir wollten ein Fest von Lyssern für Lysser, und genau diese Begegnung findet hier statt.» Er sei darüber froh und glücklich. Auch Madeleine Dinichert, Präsidentin des Multikulti-Festes, freut sich über das gelungene Fest: «Das Schönste ist jeweils, wenn sich die Leute nach einem Fest erkennen und sich so die multikulturellen Kontakte festigen und ausbauen», sagte sie. So würden auch Hemmschwellen abgebaut. Die Nachhaltigkeit zeichne sich oft durch Anfragen für Caterings fremdländischer Spezialitäten oder für Tanzauftritte an privaten Festen aus, sagte Dinichert. Dank der Vernetzung der Kulturen, die durch das OK Multikulti gepflegt wird, konnte Lyss am Wochenende den Duft der grossen weiten Welt geniessen. bt >

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