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Kritik an Zürichs Kantonsbaumeister

Stefan Bitterli verplant jedes Jahr beinahe eine halbe Milliarde Franken. Der Zürcher Kantonsbaumeister geriet in jüngster Zeit wegen verschiedener Projekte in die Schlagzeilen: weil Budgets überschritten wurden – wie beim Massnahmezentrum Uitikon; weil die Planung sistiert wurde – wie beim Neubau auf der Insel Rheinau; weil die Kosten aus dem Ruder liefen – wie beim Polizei- und Justizzentrum. Und mit den Flops wurde auch Kritik an Bitterlis Person laut. Er sei «dünnhäutig, aufbrausend und selbstherrlich», sagen Politiker, die mit ihm zu tun hatten. Der SP-Kantonsrat und Planungsfachmann Thomas Hardegger wirft Bitterli vor, er interessiere sich vor allem für die Architektur und weniger für Kosten und Detailfragen. (TA) – Seite 17

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