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Jury hat sich für ein Turnhallen-Projekt in Wetzikon entschieden

Die Oberstufe Wetzikon-Seegräben will eine neue Dreifachturnhalle bauen. Die Jury hat unter sieben Projekten einen Sieger ernannt.

Wetzikon – Das Projekt für die neue Mehrzweckturnhalle auf der Egg im Zentrum von Wetzikon besteht aus zwei Neubauten. Im Bereich der alten Turnhallen ist eine reine Sporthalle mit offenem Eingangsbereich, Foyer und Tribüne geplant. Am Sekundarschulhaus soll ein Anbau mit neuen Schulräumen realisiert werden. Ein grosszügiger Durchgang im Bereich der Schule gewährt den Durchblick vom Pausen- zum Allwetterplatz. «Das Projekt überzeugt in seiner atmosphärischen Qualität, der Nachhaltigkeit und bei der Tragstruktur», heisst es in einem Bericht der Sekundarschulpflege Wetzikon-Seegräben. Gefallen habe auch die interessante Konstruktion und die Materialisierung mit Holz. Die Behörde hat deshalb beschlossen, das von der Jury ausgewählte Projekt «à deux cordes» von den Zürcher Pool-Architekten weiter zu verfolgen. Es war eines von sieben qualitativ überzeugenden Projekten, das die gesetzten Kriterien erfüllte. Die Halle soll den Normen des Bundesamts für Sport, der sogenannten Magglinger Norm, entsprechen. Ausstellung ist geplant An der Gemeindeversammlung vom 22. September 2009 hatten die Stimmbürger einen Kredit über 260 000 Franken für die Durchführung einer Submission für eine Projektstudie gutgeheissen. Ende August ist eine Ausstellung geplant, an welcher alle eingegangenen Projektstudien inklusive des Siegerprojekts gezeigt werden. An der nächsten Gemeindeversammlung vom 27. September wird der Gemeinderat dem Stimmvolk einen Kredit zur Planung des Projekts vorlegen. Die Sekundarschule Wetzikon-See–gräben befasst sich seit 2007 mit der Frage, was mit den beiden Turnhallen Egg, die auch von der Primarschule und am Abend von Vereinen genutzt werden, geschehen soll. Das Gebäude, in welches auch Schulräume integriert sind, ist stark sanierungsbedürftig und entspricht den aktuellen sportlichen Anforderungen nicht mehr. (nis) Bildlegende. Foto: Vorname Name, Agentur

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