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HortePrivate Betreiber fühlen sich benachteiligt,TA vom 23. Februar

HortePrivate Betreiber fühlen sich benachteiligt,TA vom 23. Februar Ungleiche Bedingungen. Es ist peinlich, dass die privaten Horte in ihrer Tätigkeit durch einseitig angewendete Vorschriften behindert werden. Bei der grossen Nachfrage nach Hortplätzen sollte es doch möglich sein, dass eine Stelle der Stadt den Überblick hat über das Zusammenspiel von Subventionen und Vorschriften. Es kann nicht sein, dass es einem beliebten und im Quartier verwurzelten Hort wie dem Kinderkids mit Subventionen finanziell schlechter geht, als wenn den Eltern die vollen Betreuungskosten verrechnet würden. Die unlogischen Vorschriften führen nicht zu einer Steigerung der Qualität. Sie führen auch nicht zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Sie führen nur zu Verwunderung über die ungleichen Betriebsbedingungen, zu Frustration bei innovativen, engagierten Hortbetreibern und zu Enttäuschungen bei Familien, wenn die jüngeren Geschwister wegen Aufnahmestopps aufgrund von strengen Platzvorschriften nicht in den Hort eintreten können. Egal wie man es betrachtet: Es ergibt keinen Sinn. Anita Weiss, Aathal Tiefer Kostendeckungsgrad. Laut Marcel Bachmann vom Schulamt ist es schwierig, einen Hort kostendeckend zu führen. Dem ist nicht so, wie die viel höheren Kostendeckungsgrade der privaten Horte zeigen. Obwohl im Vergleich zu den städtischen Horten mit wesentlichen Nachteilen bedacht, weisen diese Kostendeckungsgrade von 66 bis 90 Prozent auf. Sollten da nicht die erstaunlich geringen 20 Prozent der städtischen Horte politisch zu denken geben? Richard Rabelbauer, Zürich «Die unlogischen Vorschriften führen weder zu einerSteigerung derQualität noch zu mehr Gerechtigkeit.»

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