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Hauseigentümer informierten sich

Buchs. - 33 Hauseigentümer liessen sich am Donnerstagabend von der Buchser Gemeindeverwaltung über die aktuellen Aktionen von Bund und Kanton zur Förderung von energetischem Bauen und Sanieren informieren. Zur Sprache kamen mögliche Massnahmen zur Gebäudesanierung, die Wahl des Wärmeerzeugers, verschiedene Minergieformen sowie der Einsatz von Infrarotaufnahmen, wie Volker Schneppendahl, Abteilungsleiter Bau und Werke, erklärt. Besonders zu diskutieren gegeben hätten Solaranlagen in der Kernzone und Wärmebilder.

Die Gemeinde Buchs führt keine eigene Wärmebildaktion durch. «Ein kompetenter Energieberater sollte darauf auch nicht angewiesen sein», sagt Schneppendahl. «Er sollte am Bau aufzeigen können, was besser isoliert werden könnte.» Eine Sanierung sei oft empfehlenswert. Denn mit Isolation an Fassade, Keller und Estrichdecke könne bis zu 30 Prozent Energie gespart werden, durch das Ersetzen von Fenstern und eine optimierte Heizung bis zu 15 Prozent. (ssi)

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