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Härtetest für BSV

Mit GC Amicitia Zürich und Kadetten Schaffhausen tritt der BSV Bern Muri am Wochenende gegen zwei Spitzenteams an.

Vorbei sind die Partien, wo ein Nachlassen während einer gesamten Halbzeit nicht bestraft wurde. Die Gegner des BSV Bern Muri heissen nicht mehr Gossau, Suhr oder Endingen. Die Berner treten gegen die beiden Teams an, die in den letzten Jahren den Schweizer Handball dominierten. Siege gegen Lemgo und Celje Der Gegner heute Freitag (20 Uhr) in der Saalsporthalle ist GC Amicitia Zürich. Der Meister muss auf die Rückraumspieler Jan-Henrik Behrends (Zahnverletzung) und – vermutlich – Edin Basic (Probleme mit der Wadenmuskulatur) verzichten. Und Andy Schmid und Frank Läke, zwei Schlüsselspieler des letztjährigen Meisterteams, haben den Verein verlassen. Auch so haben die Zürcher aber noch eine starke Mannschaft zur Verfügung. Der Gegner vom Sonntag (17 Uhr, Gümligen) hat in der laufenden Saison auf internationaler Ebene auf sich aufmerksam gemacht. In einem Qualifikationsturnier für die Champions League bezwang Kadetten Schaffhausen mit Lemgo (De) und Celje (Sln) zwei europäische Spitzenmannschaften. Die Qualifikation für die Königsklasse wurde nur wegen der schlechteren Tordifferenz gegenüber dem spanischen Gastgeber Ademar Leon verpasst. «Nun wird sich zeigen, wie viel das Ergebnis im Supercup wert war», sagt Daniel Weber, der Sportchef des BSV Bern Muri. Am 29.August hatte der BSV gegen GC Amicitia durch einen Treffer von Edin Basic eine Sekunde vor Schluss mit 34:35 verloren, nachdem die Berner bis zur 57.Minute stets geführt hatten. Reto Pfister>

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