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Grosse Schweizer Kleinkunst

Tipp Winterthur Es gibt Kunst. Aber was ist Kleinkunst? Und sind Künstler wie Dimitri, Emil, Dodo Hug, Marco Rima, Karl’s kühne Gassenschau, Stiller Has oder Massimo Rocchi auch Kleinkünstler? Braucht es diese Unterscheidung überhaupt noch? Und wo findet die Kleinkunst statt? Nur im lauschigen Kellertheater oder auch auf grossen Theaterbühnen und im Fernsehen? Übrigens gibt es auf der Welt nirgends so viel Kleinkunst zu sehen wie zwischen St. Gallen und Biel, zwischen Schaffhausen und Verscio, sagen die Autoren Peter Bissegger, Martin Hauzenberg und Manfred Veraguth. Sie müssen es wissen, schliesslich kennen sie sicag Rüffer & Rub) heisst ihr Buch, in dem sie die Geschichte der Kleinkunst von ihren Anfängen (Cabaret Cornichon, Cabaret Federal und anderen) bis heute erzählen, vom politischen Cabaret über die Liedermacherszene bis zu Comedy und Poetryslam. Das Buch enthält zahlreiche Anekdoten; Originaltexte, Erinnerungen von bekannten Künstlern und Fotos aus über sechzig Jahren machen es zu einer Reise durch die Jahrzehnte dieser Kunstform. Die Buchvernissage wird ergänzt durch eine Talkrunde mit ganz viel Prominenz wie: Fritz Bisenz (Acapickels, Gessler-Zwillinge), Jean Grädel (Schauspieler, Regisseur), Franz Hohler (Alt-Kleinkünstler), Jürg Jegge (Liedermacher), Bernie Schürch (Mummenschanz), Nadja Sieger (Ursus & Nadeschkin), Andreas Thiel (Kabarettist, Satiriker) und den Buchautoren. Casinotheater, Montag, 19 Uhr.

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