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Graf bangt um sein Känguru

Gesehen & gehört Der neue grüne Regierungsrat Martin Graf kam in australischen Outback-Stiefeln und einer Känguru-Krawatte zur Siegesfeier. Seine Mutter ist schliesslich Australierin. Da klopfte ihm Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger auf die Schultern, gratulierte und zeigte mit dem Finger aufs Känguru. «Jetzt kannst du grosse Sätze machen.» Graf, der wohl bereits das Sparpaket von Ursula Gut im Kopf hat, sagte: «Mal schauen, wie weit diese Sätze noch gehen.» (rba) * Auch Gabi Petri, grüne VCS-Präsidentin und gefürchtete Beschwerdeführerin bei Bauprojekten, gratulierte Graf. «Hoffentlich erhältst du nicht die Baudirektion, sonst bekommst du es bald mit mir zu tun!» (sch) * Der abtretende Justizdirektor und angehende «Zeit»-Kolumnist Markus Notter zog gestern nochmals den Zorn der einheimischen Medien auf sich, zumindest jenen von TeleZüri-Chef Markus Gilli. Dieser behauptete wutentbrannt, dass Notter die Resultate absichtlich zurückhalte, damit er sie höchstpersönlich im Medienzentrum vor Publikum verkünden könne. Tatsache ist: Findige Journalisten zählten die im Internet gelieferten Resultate aus allen Bezirken zusammen und waren ein paar Minuten vor Notters Auftritt informiert. (rba) * Der Winterthurer SP-Stadtrat Nicolas Galladé ist an einer Peinlichkeit knapp vorbeigeschrammt: Er hatte sein Wahlcouvert verlegt – und erst am Samstag wiedergefunden. (sth)

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