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Geld für wegweisende Alterswohnformen

Zürich – Die Heinrich-&-Erna-Walder-Stiftung hat am Freitag drei Projekte prämiert, die sich des Themas Leben und Wohnen im Alter annehmen. Sie sprach den Preisträgern einen Beitrag von je 30 000 Franken zu. Ausgezeichnet wurden die Genossenschaft «Mättmi 50+» in Mettmenstetten, die Arbeitsgruppe «Bi de Lüüt» in der Weinländer Gemeinde Uhwiesen sowie das Alterszentrum Hottingen und Pflegeheim Rehalp in Zürich. Die Stiftung unterstützt das Alterszentrum Hottingen und Pflegeheim Reh-alp, weil die Institution das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Demenz in unterschiedlichen Wohn-, Pflege- und Betreuungsformen fördert. Miteinander leben, füreinander da sein: Unter diesem Motto engagiert sich die Arbeitsgruppe «Bi de Lüüt» freiwillig für das Wohnprojekt in Uhwiesen. Es bietet Raum für 21 alters- und behindertengerechte Mietwohnungen, ein Dienstleistungsbüro, eine Arztpraxis, eine Physiotherapie sowie eine Cafeteria.Die Genossenschaft «Mättmi 50+» schliesslich plant eine zukunftsweisende Wohnsiedlung. Sie ist bestimmt für Einwohner von Mettmenstetten im Alter von über 50 Jahren, die sich entschieden haben, ihr Einfamilienhaus zu verkaufen. Den Erlös lassen sie in den Bau der Wohnsiedlung fliessen. Diese soll obendrein ein bis zwei Mietwohnungen für junge Familien umfassen. (sit)

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