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Flughafen-Gesetz Zürcher schränken den Flughafen nicht ein, TA vom 28. 11.

Flughafen-Gesetz Zürcher schränken den Flughafen nicht ein, TA vom 28. 11. Weiterer Lärm- und Dreckzuschlag. Immer mehr, immer schneller, immer grösser! Der Schneeball hat sich bereits zur drohenden Lawine entwickelt, die immer rasanter dem Tal zu donnert. Auch der Flughafen darf weiter wachsen. Übrigens: Wir im Osten werden nach Westwindwetter-Anflügen, Abendanflügen und permanenten Abflügen einen weiteren Lärm- und Dreckzuschlag erhalten – und das unter anderem von deutschen Flugzeugen, die ihr Heimatland nicht mehr überfliegen dürfen. Wo noch gibt es denn so etwas Absurdes? Rolf Flückiger, Kollbrunn Eine unerträgliche Frechheit. Die TA-Grafik «So stimmten die Zürcher Gemeinden bei den Flughafenvorlagen» zeigt überdeutlich, wo die Ängste zu Hause sind. Nämlich dort, wo der Fluglärm schon heute massiv stört, dort, wo die Pisten ausgebaut werden sollen und dann noch mehr Fluglärm generieren wird. «Wir alle profitieren täglich vom Flughafen Zürich», hat Pro Flughafen im Vorfeld der Abstimmung geschrieben, also soll auch der Fluglärm von allen gemeinsam ertragen werden. In diesem Sinne ist der Zürcher Fluglärm-Index (ZFI) eine unerträgliche Frechheit. Auch andernorts sind die Städte rund um die einst weit ausserhalb der Stadt gelegenen Flughäfen gewachsen. Dort musste man sich zugunsten von Lebensqualität für die Bewohner der Umgebung einschränken; es wurden sogar vereinzelt Flughäfen aufgehoben. Den Verantwortlichen wünsche ich ein Gspüüri für Nachhaltigkeit und Rücksichtnahme auf die Bevölkerung auf allen Seiten des Flughafens. Warum den Fluglärm nicht dort erschallen lassen, wo er den Menschen offenbar egal ist? Hans-Ulrich Graf, Wila «Warum den Fluglärm nicht dort erschallen lassen, wo er den Menschen egal ist?»

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