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Erstmals über 11 000 stationäre Patienten

Das Spital der Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland (GZO) in Wetzikon hat im letzen Jahr so viele Patienten wie noch nie zuvor behandelt.

Wetzikon – Erstmals konnte das Spital Wetzikon über 11 000 stationäre Patienten und Neugeborene betreuen. Das sind rund 600 Patienten und Babys mehr als im Vorjahr, wie die GZO gestern bekannt gab. Dieter Michel, ärztlicher Direktor, kennt die Gründe für die Rekordzahlen. «Die erweiterte Abteilung für Herzkrankheiten und die neu eröffnete Abteilung für Atemwegs- und Lungenerkrankungen sind äusserst gut gestartet», sagt er. Zum Erfolg beigetragen habe aber auch die chirurgische Klinik mit über 70 sogenannten bariatrischen Eingriffen, die Behandlung krankhaft Übergewichtiger. Zudem kamen mehr Babys zur Welt als in anderen Jahren. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer sank bei einer überdurchschnittlich guten Bettenbelegung von 93 Prozent unter 6,4 Tage. Im Hinblick auf das zu erwartende weitere Wachstum und zur Umsetzung der neuen Leistungsaufträge würden 2012 weitere 28 Vollzeitstellen geschaffen, vorwiegend in den Bereichen Pflege und im ärztlichen Dienst, teilt die GZO weiter mit. Eine gute Nachricht gibt es für Ärzte, die den Fachtitel «Allgemeine Innere Medizin» anstreben. Die GZO bietet in diesem Bereich die gleiche Ausbildungsmöglichkeit wie etwa das Universitätsspital Zürich. (TA)

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