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Die ersten sieben Jahre

«Dass im Sommer die Nullgradgrenze während mehreren Tagen auf 4800 Meter liegt, ist vielleicht unsere Zukunft»: Edi Bohren ist seit 36 Jahren Bergführer und blickt auf eine langjährige Ausbildertätigkeit zurück. Der 58-jährige Grindelwalder glaubt nicht, dass die Bergführer heute mehr riskieren. «Aber sie sehen sich heute primär im Übergang von Gletschereis zum Fels vor neuen Situationen und müssen anders entscheiden.» Aus der Sicht von Edi Bohren dienen die ersten sieben Jahre als Bergführer zum Sammeln und Verarbeiten von Erfahrungen. Zu den verunglückten Berufskollegen meint er: «Das ist eine unglückliche Anhäufung von Schicksalen. Ein Restrisiko bleibt immer. Das ist unser Job.» bpm>

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