Zum Hauptinhalt springen

Das Konzept ist aufgegangen

Rund 20 000 Besucher: Das ist die Bilanz der Bülimäss. Die Bülacher Herbstschau 2010 ist gestern nach vier Tagen zu Ende gegangen.

Bülimäss und Wine Happening Von Fahrettin Calislar Bülach – Die Organisatoren sowohl der Bülimäss als auch des ersten Zürcher Unterländer Wine Happenings sind mit ihren Anlässen weitgehend zufrieden. Erstmals wurden in der Geschichte der Bülimäss die Besucher stichprobenartig gezählt. Rund 20 000 Personen sollen dieser Zählung zufolge die drei Zelte der Bülimäss und die Stadthalle mit der Ausstellung der Weinbauern betreten haben. Da Vergleichswerte aus früheren Anlässen fehlen, können die Organisatoren um Präsident Arthur Andermatt keine gesicherte Aussage darüber machen, ob der Anlass dieses Jahr mehr oder weniger Besucher angezogen hat. «Das Stimmungsbild sieht allgemein positiv aus», erläutert Präsident Andermatt, nachdem die letzten Gäste die Zelte verlassen und die Aussteller ihre Stände geschlossen haben. Noch würden die gesammelten Rückmeldungen der Gewerbetreibenden ausgewertet. Doch die Teilnehmer seien mit den Kundengesprächen zufrieden und hätten einige Verkäufe tätigen können. Auch die Restaurants hätten gute Umsätze gemacht. Schliesslich scheint auch das Verkehrskonzept aufgegangen zu sein. Viele Gäste benutzten die Möglichkeit, ihr Auto auf einem Parkplatz abzustellen und mit einem Shuttle auf das Gelände gefahren zu werden. Eine besondere Attraktion war dieses Jahr das erste Wine Happening, das Treffen der Unterländer Rebbauern und Winzer. Bisher war der Anlass auf das Rafzerfeld beschränkt gewesen. «Das ist nun eine neue Dimension», erklärt Andermatt. Die beiden parallelen Anlässe hätten sich gegenseitig befruchtet. «Die Bülimäss war ein gutes Sprungbrett für die Weinbauern», ist Andermatt überzeugt. Auch deren Präsident Felix Angst zeigt sich zufrieden. Natürlich gibt es nun in verschiedenen Bereichen Korrekturen vorzunehmen. Doch auch nächstes Jahr wollen die Unterländer Weinproduzenten der Öffentlichkeit ihre Erzeugnisse in der Stadthalle vorstellen. Und es ist gut denkbar, dass auch die nächste Bülimäss wieder mit dem Wine Happening verbunden wird.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch