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Abbruch Der Eremit von Regensberg ist jetzt obdachlos, TA vom 24. November

Abbruch Der Eremit von Regensberg ist jetzt obdachlos, TA vom 24. November Anständiger Bürger vertrieben. Toll, was sich die Behörden hier geleistet haben. Sie vertrieben einen anständigen Schweizer Bürger von seinem Land, zerstörten seinen Unterstand und sagten ihm noch, er müsse für das Einstellen seiner Sachen zahlen. Wo leben wir eigentlich, dass man unbescholtene Bürger, die niemandem etwas zuleide tun, so schikaniert und andererseits die jungen Hooligans, die bei jedem Anlass alles kurz- und kleinschlagen, mit Samthandschuhen anfasst? Carmen Pederson, Uitikon Fremdwort Menschlichkeit. Die Behörden haben den Unterstand von Karl Hürlimann abgerissen und das auf seinem eigenen Grundstück. Hürlimanns Verfehlung war: Er hatte keine Baubewilligung. Ich schäme mich für die Intoleranz unserer Gesetzeshüter. Wer hat das Recht, einem Eremiten vorzuschreiben, wie er zu leben habe? Wer möchte die Verantwortung übernehmen, wenn ein 76-Jähriger erfriert? Die Menschlichkeit ist heute für viele ein Fremdwort geworden. Überall gibt es Vorschriften, und wenn sie noch so unrealistisch und krank sind, aber Gesetz ist Gesetz. Traurig, traurig. Karin Mook Küng, Mellingen Abriss auf eigenem Land. Da werden Tausende von Quadratmetern unseres kleinen Landes zubetoniert, um den ausländischen Ansturm zu bewältigen, und einem Bürger auf seinem eigenen Land wird die bescheidene Behausung abgerissen. Erika Zimmerli, Hüttwilen «Sie zerstörten seinen Unterstand und sagten ihm, er müsse für das Einstellen seiner Sachen zahlen.»

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