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«Wo der Geist des Herrn is t »

In der reformierten Kirche Langnau wurde dem

Eigentlich arbeitet Steffen Rottler bereits seit einem Jahr als Pfarrer in Langnau. Er vertritt Ursula Wyss, die aus gesundheitlichen Gründen nun Ende Juni demissionierte. «Steffen Rottlers Wahl ist für uns natürlich ein Glücksfall», sagte Kirchgemeinderatspräsident Markus Roder. «Er kennt das Pfarrteam und hat schon erste Erfahrungen gemacht; wir sind sehr froh, dass er am 14.Juni bei uns angestellt werden konnte.»Pfarrer Jürg Häberlin aus Burgdorf übernahm am Festgottesdienst die Predigt und die Liturgie zur Amtseinführung. Ins Zentrum seiner Betrachtungen setzte er das Bibelzitat: «Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.» Rottler solle sein Amt deshalb mit Mut und Hoffnung antreten. Als Christ leben heisse innerlich frei sein. «Und wenn noch Vertrauen dazukommt, dann blüht Freude auf.»Freude bereiteten am Gottesdienst auch das Orgelspiel der Organistin Renate Kiener Heubi und der Gesang des von Nora Gutknecht geleiteten Kirchenchors. Die sorgfältig ausgewählten Musikstücke – etwa vom amerikanischen Jazzkomponisten Glenn Miller – gaben der Feier einen persönlichen, harmonischen Rahmen. Nebst guten Wünschen und der Bitte an die Gemeinde, dem neuen Pfarrer auch Zeit zu lassen, sich in seinem Amt zu bewähren, wies ihn Regierungsstatthalter Simon Bichsel noch auf ein weiteres Plus seines neuen Arbeitsortes hin: Statistisch sei es belegt, dass es in Langnau zwölfmal weniger Nebel habe als in der Stadt Bern, dem Wohnort von Steffen Rottler.Kathrin Schneider>

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