Zum Hauptinhalt springen

Viele wollen Käse herstellen

Heini Bürkli, Rüttenen, forderte die Besucher des Kunstweges auf, ihre Meinung zur Idee eines «Buechibärger Lade» zu äussern. Eine seiner Thesen: «Keine andere Berufsgruppe übernimmt mit ihrer Arbeit dermassen wichtige Aufgaben der Gesamtbevölkerung wie die der Bauern – deshalb sind Probleme der Landwirtschaft immer ein Politikum.» Bürkli möchte mit seiner am Start zum Kunstweg gemachten Erhebung den Anstoss zur besseren Vermarktung von regionalen landwirtschaftlichen Produkten geben. Im Moment ist er mit der Auswertung beschäftigt. Seinen Bericht will er im Künstlerhaus auflegen. Was er jetzt schon verraten kann: Die grosse Mehrheit der Teilnehmenden begrüsst seine Vorschläge. Als Organisationsform wird klar die Genossenschaft bevorzugt. Nur wenige wollen wirklich bei der Produktion mithelfen. Abgesehen vom Pflücken und Ernten wollen offenbar die wenigsten schmutzige Hände. Überraschend viele möchten jedoch selber Käse herstellen. Noch ist nicht klar, wer die Initiative ergreift. Bürkli ist aber zuversichtlich, dass seine Ideen konkretisiert werden. rgw >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch