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Malerschopf von Feuer zerstört

Sein Wohnhaus blieb

Feueralarm in Herzogenbuchsee: Gestern Abend kurz nach 17.30 Uhr stand an der Sternenstrasse der Schopf eines Malergeschäfts in Vollbrand. Weil die Hitze das elektrische Eingangstor zerstört hatte, drang die Feuerwehr Buchsi-Oenz durch die Hintertür in den Schopf hinein. Retten konnte sie dort allerdings nichts mehr. Der Schopf und sämtliche Malerartikel, die dort eingelagert waren, erlitten Totalschaden. Unbeschädigt blieb hingegen das benachbarte Wohnhaus des Malermeisters. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. Ein Rätsel ist bisher auch die Brandursache. Gestern Abend nahmen die Fahnder der Kantonspolizei ihre Arbeit auf. Neben 35 Mann der Feuerwehr Buchsi-Oenz stand an der Sternenstrasse die Chemiewehr Langenthal im Einsatz. Giftige Dämpfe oder Flüssigkeiten seien höchstwahrscheinlich keine ausgetreten, sagt Feuerwehrsprecher Dennis Borgeaud. «Für die Umwelt dürfte daher keine Gefahr bestehen.» ste>

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