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A6: Arbeiten im Raum ThunZubringer und Tunnel über Nacht gesperrt

Beim A6-Zubringer Steffisburg und beim Allmendtunnel kommt es in den nächsten Tagen zu nächtlichen Sperrungen.

Der A6-Zubringer Steffisburg wird wegen Bauarbeiten sicher in der Nacht auf den 1. April gesperrt. Falls nötig auch in der Folgenacht.
Der A6-Zubringer Steffisburg wird wegen Bauarbeiten sicher in der Nacht auf den 1. April gesperrt. Falls nötig auch in der Folgenacht.
Foto: PD

«Im Perimeter der Nationalstrasse im Raum Thun sind diese und nächste Woche aus verschiedenen Gründen Nachtsperrungen geplant», schreibt das Bundesamt für Strassen (Astra) in einer Mitteilung. «Zunächst ist der Zubringer Steffisburg betroffen.» Dort wird ein Datenkabel eingezogen. Die Schächte befinden sich im Bereich der Fahrbahn Richtung Steffisburg. Der Zubringer müsse daher in dieser Richtung gesperrt werden.

Es sind zwei Nachtsperrungen vom 31. März bis zum 2. April geplant, wobei die zweite Nacht als Reserve gelte und bei gutem Arbeitsfortschritt nicht benötigt werde. Die Sperrungen beginnen jeweils um 20 Uhr und dauern bis 5.30 Uhr morgens. «Der Verkehr wird via Bernstrasse umgeleitet. In Richtung A6/Heimberg bleibt der Zubringer offen.»

Tunnelsperrung in der Nacht auf Dienstag

«In der nächsten Woche ist eine Nachtsperrung im Allmendtunnel geplant», schreibt das Astra weiter . «Die Röhre in Fahrtrichtung Bern muss der periodischen Reinigung unterzogen werden.» Der Allmendtunnel wird deshalb Richtung Bern in der Nacht vom 6. auf den 7. April gesperrt. Die Sperrung beginnt um 20 Uhr und dauert bis 6 Uhr morgens.

«Der Verkehr nach Bern wird vom Anschluss Thun-Süd über den Bypass Thun-Nord und den Zubringer Steffisburg zum Anschluss Thun-Nord umgeleitet.» Der Verkehr über die Allmend in Fahrtrichtung
Spiez ist nicht von der Sperrung betroffen.

Der Allmendtunnel wird wegen Reinigungsarbeiten in der Nacht vom 6. auf den 7. April in Richtung Bern gesperrt.
Der Allmendtunnel wird wegen Reinigungsarbeiten in der Nacht vom 6. auf den 7. April in Richtung Bern gesperrt.
Foto: PD

(pd/sgg)