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Geldnot wegen CoronaZirkusschule Bern sendet einen Notruf aus

Die Zirkusschule Bern braucht dringend 35’000 Franken. Sonst steht die Institution nach eigenen Angaben vor dem Aus.

Die Leiterin der Zirkusschule, Tania Steiner – hier auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2018 –, warnt eindringlich vor dem Aus der Institution.
Die Leiterin der Zirkusschule, Tania Steiner – hier auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2018 –, warnt eindringlich vor dem Aus der Institution.
Bild: Raphael Moser

Halsbrecherische Akrobatik-Übungen, rätselhafte Zaubertricks und lustige Clownnummern: All dies lernen Kinder aus der Region in der Zirkusschule Bern. Nach mehreren Umzügen ist sie seit Oktober 2020 in der Alten Feurwehrkaserne beim Viktoriaplatz in Bern eingemietet.

Doch nun sendet Schulleiterin Tania Steiner einen Notruf aus. Sie hat ein Schreiben auf der Internetseite der Schule und auf Facebook aufgeschaltet. «Die Corona-Krise hat auch bei uns knallhart eingeschlagen, sodass wir im Moment sehr grosse Liquiditätsprobleme haben», heisst es da. Die Schule sei «dringend» auf eine «Überbrückungshilfe angewiesen, um die nächsten Monate bis zum Start des neuen Kurssemesters im August 2021 überleben zu können», schreibt das Team der Zirkusschule. Konkret benötigt die Schule 35’000 Franken, um diese Zeit zu überstehen. Das Team ruft deshalb zu Spenden auf: «Wenn alle unsere Zirkus-Freunde einen Beitrag beisteuern, können wir es schaffen!»

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