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LeserreaktionenZeigt, wie undankbar die Welt tickt

Meinungen von Leserinnen und Lesern zu aktuellen Themen.

Mister Corona: Daniel Koch.
Mister Corona: Daniel Koch.
keystone-sda.ch

Zu «Eine kauzige Kultfigur tritt ab»

Zeigt, wie undankbar die Welt tickt

Es stimmt ja schon, dass ein Journalist alles kritisch zu betrachten hat. Aber trotzdem, was Fabian Fellmann über Daniel Koch geschrieben hat, ist meiner Meinung nach nicht zutreffend und vollkommen übertrieben. Dies hat Daniel Koch nicht verdient! Mich als Leserin hat das geärgert, und es zeigt einmal mehr, wie undankbar heute die Welt tickt!

Anna Zahnd-Zbinden, Schwarzenburg

Zu Der grosse Schritt zurück zur Normalität

Geht das alles so weiter?

Zurück zur Normalität, ist jetzt überall ein Hauptanliegen. Ich möchte nicht zurück zur Normalität. Hier drei Gründe: Schweizer Traditionsunternehmen wurden unter anderem an chinesische Investoren verkauft. Tausende von Arbeitsplätzen bei uns gehen verloren, weil diese ausländischen Investoren die Produktion dann subito in Billiglohnländer auslagern. Die Arbeitsplätze könnten hier erhalten bleiben. Dies weiter als Normalität akzeptieren, will ich nicht. Marmor und Granit werden bei uns in Europa abgebaut, auf Schiffen transportiert und in China zersägt, dann wieder auf dem gleichen Weg zu uns gebracht. Geht das auch morgen so weiter? Hunderte papierloser Tibeter vegetieren ohne Perspektive in unserem Land dahin, weil man sie nicht nach Tibet (China) zurückschicken kann. Sie würden sofort verhaftet. Geht das so weiter? Ich möchte eine Schweiz mit wieder mehr eigener Wirtschaft, mehr Eigenständigkeit und mit einem humanitären Gewissen.Hanna Dym Hagnauer, Steffisburg

Zu «China plant, in Hongkong einzugreifen»

Wann wird der chinesische Botschafter einbestellt?

Dieser Tage jährt sich das Massaker auf dem Tiananmen-Platz in Peking, bei dem Tausende von Menschen von Panzern brutal überrollt und getötet wurden. Immer wieder beweist das chinesische Regime, was es von Freiheitsrechten hält: nichts. Sei es die Unterdrückung des tibetischen Volkes, die Zwangsinhaftierung eines ganzen Völkerstamms wie der Uiguren oder das Verschwindenlassen von Journalisten, die über das Coronavirus in Wuhan berichteten. Mit dem neuen Sicherheitsgesetz für Hongkong verstösst die kommunistische Führung sogar gegen die seinerzeitige Vereinbarung mit Grossbritannien zur Übergabe von Hongkong an China. Wann gedenkt Bundesrat Cassis, den chinesischen Botschafter in Bern ins Aussenministerium einzubestellen?

Hansjürg Sieber, Bern

Zu «Neue Kampfjets sollen 18 Milliarden Franken kosten»

Keinen Bedarf für Kampfjets in der Armee

Die Schweizer Armee sollte sich meiner Meinung nach beschränken auf: Grenzkontrollen und Grenzschutz, Terrorismusabwehr, Gebäude- und Personenschutz, Katastrophenhilfe, Abwehr von Cyberangriffen. In meiner Armee gibt es keinen Bedarf für Kampfjets. Alternativen dafür sind Kampfhelikopter, Boden-Luft-Raketen und Armeedrohnen.Alex Schneider, Küttigen