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Wochenausblick: Breivik-Prozess, Energiezukunft und ein Fussball-Knüller

Knapp neun Monate nach den Anschlägen von Oslo und Utöya mit 77 Toten beginnt am Montag der Prozess gegen den Attentäter Anders Behring Breivik. In dem auf zehn Wochen angesetzten Verfahren wird es vor allem darum gehen, ob Breivik zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war und damit wegen «Terrorakten» zur Höchststrafe von 21 Jahren verurteilt werden kann. Kurz vor Prozessbeginn hatte ein neues psychiatrisches Gutachten Breivik als voll zurechnungsfähig eingestuft und damit einer ersten Einschätzung widersprochen. Im ersten Gutachten war der Attentäter wegen «paranoider Schizophrenie» für unzurechnungsfähig erklärt worden. Folgen die Richter dieser Einschätzung, würde Breivik in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
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