Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Chinesische TennisspielerinWo ist Peng Shuai? Eine E-Mail sorgt für noch mehr Verwirrung

Die Sorge wächst: Peng Shuai beschuldigte einen chinesischen Politiker der sexuellen Belästigung. Nun fehlt von ihr jede Spur.

Eine Meldung, die noch mehr Fragen aufwirft

mro

18 Kommentare
Sortieren nach:
    Renato Maeder

    Alles wie gehabt. Man erinnere sich an die inszenierten Prozesse während des Sowjetimperiums, wo man publikumswirksam den unschuldigen "Schuldigen" Geständnisse abverlangte und sie in den Tod schickte.

    Xi Jinping feierte kürzlich den 100-jährigen Geburtstag der Partei im Mao-Anzug. Mao und Stalin, die wie er ihre Völker mit eiserner Hand und Terror, sowie Unbarmherzigkeit gegenüber Abtrünnigen und Oppositionellen, führten, sind seine beiden Vorbilder. Menschenrechte existieren nicht in dieser Regierungsform. Es geht ums grosse Ganze, auch wenn dabei ein „kleiner Prozentsatz“ der eigenen Bevölkerung geopfert wird. Wehe dem Bürger, der das Regime kritisiert.

    Zu denken muss uns in diesem Zusammenhang unsere eigene Schweizer Aussenpolitik geben. Die Schweiz hat als erstes europäisches Land ein menschenrechtlich bedingungsloses Handelsabkommen mit jener Diktatur abgeschlossen. Unsere Politik wird unter dem Deckmantel einer Neutralität, die diesen Namen seit Generationen nicht mehr verdient, immer dem Geld oberste Priorität geben. Es geht allerdings um die Zukunft des gesamten Westens. Wir legitimieren mit unserem Handeln jenes Regime und schaufeln damit auch womöglich unser eigenes Grab, jenes unserer Demokratie und Freiheit.